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nie ma kary za kradzież praw autorskich -Bundesrat przyjął wytyczne unijne:
----- Original Message ----- From: Ludwig Kess To: SOWA Sent: Friday, May 23, 2008 5:37 PM Subject: Re: Veranstaltung am 29 April 2008; hier: eine Bitte um Zustimmung mit kostenloser Veröffentlichung des Beitrages im Internet Sehr geehrter Herr Kosiewski, gerne geben wir Ihnen die Erlaubnis, den Beitrag im Internet kostenlos zu veröffentlichen. Wenn Sie dazu weitere Unterlagen benötigen, schreiben Sie uns eine kurze Mail. Bis dann the rolling dancers ringallee 5, 94486 osterhofen tel. 09932 3126 mobil: 0175 1270460 http://www.rolling-dancers.com mail: ludwigkess@t-online.de Diebstahl von Artikeln und Fotos bleibt unbestraft Der Deutsche Bundesrat hat heute beschlossen, dass bei Verletzungen des Urheberrechtes nur Schadenersatz in der Höhe der gängigen Honorare zu leisten ist. Berlin - Der Missbrauch geistigen Eigentums bleibt nach der heutigen Entscheidung des Bundesrates ein Kavaliersdelikt. Die Länderkammer hatte am heutigen Vormittag das so genannte Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums in der vom Bundestag verabschiedeten Fassung beschlossen, Änderungsvorschläge des Rechtsausschusses jedoch abgelehnt. Danach steht Urhebern Schadenersatz zu, wenn ihre Werke ohne ihr Wissen weiter verbreitet werden. Die Höhe des Schadenersatzes entspricht allerdings nur den gängigen Honoraren. Der Rechtsausschuss hatte sich für doppelten Schadenersatz ausgesprochen. Der Bundesrat nahm diese Empfehlung nicht an. Journalisten und Autoren befürchten, dass das Durchsetzungsgesetz am Missbrauch des Urheberrechts nichts ändert weil der einfache Schadenersatz keine abschreckende Wirkung entfaltet. Bei doppeltem Schadenersatz wäre es hingegen für den Nutzer geistigen Eigentums billiger, mit dem Urheber über ein Honorar zu verhandeln, als bei illegaler Nutzung den doppelten Preis bezahlen zu müssen. Mit dem heute beschlossenen Gesetz wird die EU-Richtlinie 2004/48/EG zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums in nationales Recht umgesetzt. http://print.newsroom.de/news/detail/$ESGSISGOLRLP piątek, 23 maja 2008, kultur
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