środa, 30 kwietnia 2008
Mi 30. Apr. 19:00 – 21:00, Freiburg: Treffen d. Initiative f. ein Bedingungsloses Grundeinkommen

 Mai 2008 Termine

Terminkalender "Forum Aktion Grundeinkommen"

Die Ungewißheit der Zukunft – was bleibt?
Wer sich für ein BGE einsetzt und es in Diskussionen vorstellt, sieht sich sehr schnell der Forderung gegenüber, eine Voraussage darüber machen zu sollen, wie denn dann alles werde, ob denn überhaupt zukünftig ein BGE finanzierbar sei. Was werden die Bürger tun, wie werden sie ihr Leben gestalten, wenn sie über ein BGE verfügen. All das sind berechtigte Fragen – mit dem BGE ist eine große Ungewissheit in mancher Hinsicht verbunden.

So naheliegend und verständlich also die Sorgen sind, so missverständlich sind sie, wenn in ihnen die Hoffnung lebt, die...

Leiharbeit, Zeitarbeit, prekäre Lebensverhältnisse – wie sähe es mit einem BGE aus?
Seit einiger Zeit wird viel über die Zunahme von Leiharbeit, Zeitarbeit und prekäre Lebensverhältnisse berichtet und diskutiert. Es scheint auf den ersten Blick eindeutig, worum es dabei nur gehen kann: um befristete Arbeitsverhältnisse, die zu Einkommensunsicherheit führen; um Beschäftigungsverhältnisse mit niedrigen, nicht existenzsichernden Einkommen sowie um Statusunsicherheit als Arbeitnehmer – der Einzelne verliert an Verhandlungsmacht. Unter den gegenwärtigen Bedingungen der Einkommenserzielung werden die Freiheiten enger, nicht nur für diejenigen mit geringen Qualifikationen, auch für andere: in keinem Bereich mehr sind Arbeitsplätze sicher. Diese Entwicklung hat zahlreiche Folgen. Entscheidungen, die über einen...

"Bedingungsloses Grundeinkommen - ein gesellschaftliches Zukunftsmodell?" - Workshop in Dortmund
Unter diesem Titel findet am 13. und 14. Juni ein Workshop in der Sozialforschungsstelle Dortmund, veranstaltet vom "Forum Neue Politik der Arbeit" statt. Für die Initiative wirken Ute Fischer, Thomas Loer und Sascha Liebermann mit (Flyer BGE.pdf)

"Freiheit statt Vollbeschäftigung" - Armbänder zu erwerben
Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass zur Verbreitung des BGEs ein neues Mittel zur Verfügung steht. Christian Nähle hat Silikonarmbänder mit unserem Slogan in zwei Varianten herstellen lassen. Sie können zur Propagierung der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens in Gestalt unseres Slogans für 2 Euro erworben werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Nähle, seine Anschrift wird sichtbar, wenn Sie den Link aufrufen.

Initiative Freiheit statt Vollbeschäftigung
E-Mail:
info@freiheitstattvollbeschaeftigung.de
Unterstützen Sie die Initiative: weitere Informationen.

http://pkn.blox.pl/html/1310721,262146,21.html?80647

Freiburg: Treffen d. Initiative f. ein Bedingungsloses Grundeinkommen

Mi 30. Apr. 19:00 – Mi 30. Apr. 21:00 (Alle 2 Wochen um 19:00 am Mittwoch)Alle 2 Wochen um 19:00 am Mittwoch
Karte
Ferdinand-Weiß-Str.9 a, Wohnungslosenhilfe Ferdinand-Weiß-Str.9 a, Wohnungslosenhilfe, Diakonie, Freiburg, Germany

Axel für Aktion Grundeinkommen

Freiburger Initiative für ein Bedingungsloses Grundeinkommen
Treffen alle 14 Tage, Mittwochs ab 19 Uhr Ferdinand-Weiß-Str.9 a, Wohnungslosenhilfe
Ferdinand-Weiß-Str.9 a, Wohnungslosenhilfe, Diakonie, Freiburg

Ansprechpartnerin: Ingrid Wagner, Rennweg 3, 79106 Freiburg, Tel. 0761-555688
http://sowa.beeplog.de/blog.pl?blogid=17379&sess=&from=186
12:48, kultur , Grundeinkommen
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wtorek, 29 kwietnia 2008
Postanowione, że z dniem 30 kwietnia rzucam pracę...
jasne, że dobrze rzuciłaś: teraz nie powinno ci być nudno, a gdyby było, to rzuć mycie, nie myj się, zobaczysz, jaka to frajda, poczujesz się jak nowopoczęta, potem rzuć tych, co cię trzymają przy życiu, zacznij żyć pełną piersią, oboma, życie przed tobą, jesteś młoda i bardzo piękna, kiedy rzucisz mycie, to nie wejdziesz już nigdy do żadnej wody, dobrze zrobiłaś, bo jutro będziesz stara i sami by cię nie tylko z pracy wyrzucili, a po co ci kompleksy, żyj pełnią życia, jak masz jeszcze za co, jak masz z kim dzielić swoją radość, to rzuć tego człowieka, zobaczysz, jaka to jest radość, jak się rzuca wszystkich i wszystko, co jeszcze nie wiadomo, po co trzyma cię przy życiu, przerzuć się na buddyzm, zacznij bujać po pustym obłoku, a potem rzuć buddyzm, bo buddą możesz być dopiero, kiedy wyzbędziesz się wszelkich pragnień, nie jest źle, jesteś na dobrej drodze, a zanim rzucisz czytanie, to jeszcze przeczytaj: umysł zen, umysł początkującego, to tytuł książki Shunryu Suzukiego, nie trzymaj się niczego, nie a, nie ga, nie bywaj

By sowa-frankfurt, # 28. April 2008, 23:31:01 avatar

Od Suzuki

AGA: Czasem w życiu robi się nudno. Czasem człowiek ma wrażenie, że już nic wiecej się nie nauczy. Czasem, a nie teraz to już nie czasem, a często, mam wrażenie, że praca przeszkadza w realizacji marzeń. Czasem robi się już za bezpiecznie, a brakuje wyzwań. Albo wyzwania są i chęci by je podjąć, ale praca w tym przeszkadza. A czasem...po prostu trzeba zaszaleć i sprawdzić siebie. I takie "czasem" znowu nadeszło, ale teraz już w takiej formie, że nie da się przegonić.
Więc...
Postanowione, że z dniem 30 kwietnia rzucam pracę...

http://my.opera.com/agta/blog/2008/03/09/ryzyk-fizyk-ale

http://sowamagazyn.blogspot.com/2008/04/jasne-e-dobrze-rzucia-umys-zen-umys.html#links

01:59, kultur , Arbeitssklaverei
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poniedziałek, 28 kwietnia 2008
SUZUKI Motor Corporation steigert weltweiten Umsatz um 10,7 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro

Od Suzuki

Neuntes Rekordjahr in Folge / Betriebsergebnis steigt um 12,4 Prozent

Hamamatsu/Bensheim, 28. April 2008. Mit einer Umsatzsteigerung von 10,7 Prozent auf 3.502 Milliarden Yen (21,5 Milliarden Euro) hat die SUZUKI Motor Corporation das Geschäftsjahr 2007/08 (1. April 2007 bis 31. März 2008) abgeschlossen. Die Automobil-Abteilung erwirtschaftete 2.833,9 Milliarden Yen (17,4 Milliarden Euro), 592 Milliarden Yen (3,6 Milliarden Euro) steuerte die Motorradsparte zum Umsatz bei. Auf die übrigen Unternehmensbereiche entfielen 76,5 Milliarden Yen
(469 Millionen Euro). Zum neunten Rekordjahr in Folge trugen vor allem die weltweit über 2,4 Millionen verkauften Fahrzeuge (+8,2 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2006/07) und mehr als 3,3 Millionen Motorräder und All Terrain Vehicles / Quads (+9,1 Prozent) bei. Außerhalb Japans wuchs Suzuki um starke 13,1 Prozent (Automobile) bzw. 9,5 Prozent (Motorräder). Im eigenen Land konnte der Weltmarktführer im Minicar- Segment seinen Marktanteil in diesem Bereich auf 31 Prozent (+1,2 Prozent) steigern.

Zum achten Mal in Folge steigerte der zwölftgrößte Automobilhersteller der Welt auch sein operatives Betriebsergebnis. Mit einem satten Wachstum um 12,4 Prozent wurden 149,4 Milliarden Yen (916,5 Millionen Euro) erwirtschaftet. Der Nettogewinn erhöhte sich im siebten Jahr in Folge
auf 80,3 Milliarden Yen (492 Millionen Euro). Das entspricht einem Zuwachs von sieben Prozent. Weltweit entstanden bei Suzuki im abgelaufenen Geschäftsjahr 4.731 neue Stellen. Zum 31. März 2008 arbeiteten insgesamt 50.241 Mitarbeiter für die drei Geschäftsbereiche Automobile, Motorrad und
Marine.

Zum neunten Rekordjahr in Folge trugen vor allem die weltweit über 2,4 Millionen verkauften Fahrzeuge und mehr als 3,3 Millionen Motorräder und All Terrain Vehicles / Quads bei.

Ehrgeizige Wachstumsziele bis 2010

Für das neue Geschäftsjahr 2008/09 hat sich die SUZUKI Motor Corporation ehrgeizige Ziele gesteckt: Die Automobilsparte will weltweit 2,63 Millionen Fahrzeuge (+9,5 Prozent) verkaufen, die Zweiraddivision plant mit einem Absatz von 3,67 Millionen Motorräder (+9,6 Prozent). Dem Dreijahresplan zufolge soll im Geschäftsjahr 2010/11 mit dem Verkauf von 2,95 Millionen Autos und 4,4 Millionen Motorrädern ein Umsatz von 4.000 Milliarden Yen (25,54 Milliarden Euro) erwirtschaftet werden. Dafür sind Investitionen in Höhe von 750 Milliarden Yen (4,6 Milliarden Euro) eingeplant.

Daten und Fakten im Überblick Geschäftsjahr 2007/2008

Umsatz: 3.502 Mrd. Yen (21,5 Mrd. Euro) (+10,7% gegenüber Vorjahr)
Verkaufte Pkw ges.: 2.405.000 (+8,2%)
…in Japan: 673.000 (-2,6%)
…außerhalb Japans: 1.732.000 (+13,1%)
Verkaufte Motorräder ges.: 3.344.000 (+9,1%)
…in Japan: 165.000 (+1,2%)
…außerhalb Japans: 3.178.000 (+9,5%)

Wechselkurs vom 25.04.2008: 1 Euro = 163 Yen

----- Original Message -----
From: presse@suzuki.de
To: Stefan Kosiewski
Sent: Monday, April 28, 2008 3:16 PM
Subject: Pressemeldung: SUZUKI Motor Corporation steigert weltweiten Umsatz um 10,7 Prozent

Mit einer Umsatzsteigerung von 10,7 Prozent auf 3.502 Milliarden Yen (21,5 Milliarden Euro) hat die SUZUKI Motor Corporation das Geschäftsjahr 2007/08 abgeschlossen.

Die SUZUKI Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter im Minicar-Segment und zwölftgrößter Automobilhersteller. Seit 1999 verzeichnet das in die Geschäftsbereiche Automobile, Motorräder und Marine gegliederte Unternehmen kontinuierlich Produktions-, Absatz- und Umsatzrekorde.
Der Konzern, für den 50.241 Mitarbeiter tätig sind, vertreibt seine Produkte in 192 Ländern. Im Geschäftsjahr 2007/08 lag der Umsatz bei 21,5 Mrd. Euro (3.502 Mrd. Yen) und damit 10,7 Prozent über dem Vorjahresergebnis. Die weltweiten Verkäufe umfassten unter anderem 2,4 Mio. Autos und 3,3 Mio. Motorräder. Suzuki unterhält 35 Haupt- produktionsstätten in 23 Ländern.


Mit seinem „Way of Life!“ steht Suzuki weltweit für die Markenattribute Begeisterung, Bodenständigkeit, Wertigkeit, Sportlichkeit und Teamgeist. Diese Werte manifestieren sich unter anderem in innovativen, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Produkten, einer glorreichen Motorsporthistorie, einem einzigartigen Rallye-Engagement und überzeugenden Kernkompetenzen unter anderem in den Bereichen Off-Road und Allrad, basierend auf einer fast 100- jährigen Unternehmensgeschichte.

Die SUZUKI International Europe GmbH steuert vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche. Mit 342 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Jahr 2007 einen Umsatz in Höhe von 819,9 Mio. Euro. Suzuki zählt in Deutschland, dem härtesten Pkw-Markt der Welt, zu den wachstumsstärksten Automobilanbietern. Im Jahr 2007 wurden 36.374 Fahrzeuge zugelassen – knapp 13 Prozent mehr als im Vorjahr. In Zukunft sollen es 50.000 Autos sein.

http://de.groups.yahoo.com/group/sowa-frankfurt/message/1182


Od Suzuki
16:56, kultur , Suzuki
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poniedziałek, 07 kwietnia 2008
3.400 euro jednorazowo stypendium IJP e. V. 53125 Bonn - Marion Graefin Doenhoff-Programm. Zgłoszenia do 30. kwietnia 2008
Od sowa magazyn
----- Original Message -----
From: Olja Melnik
To: sowa-frankfurt@t-online.de
Sent: Monday, April 07, 2008 2:43 PM
Subject: 3. edycja niemiecko-polskiego stypendium dla dziennikarzy

3. edycja niemiecko – polskiego stypendium dla dziennikarzy
Internationale Journalisten – Programme
październik – listopad 2008

Międzynarodowe Programy Dziennikarskie (Internationale Journalisten – Programme) rozpisują konkurs stypendialny dla młodych dziennikarzy z Polski. Nagrodą dla trzech zwycięzców będzie dwumiesięczny staż w niemieckim medium i pula 3.400 euro.

Cel

Międzynarodowe Programy Dziennikarskie, organizacja pożytku publicznego, już od 25 lat sponsorują stypendia dla młodych dziennikarzy. Oparte na bilateralnych zasadach wymiany uczestników, umożliwiają poznanie kraju przez pryzmat pracy w renomowanych mediach. Gdy polscy stypendyści goszczą w redakcjach niemieckich, młodzi dziennikarze z Niemiec mają okazję przyjrzeć się dziennikarskiej pracy w Polsce.  

Z pomocą Niemiecko-Polskiego Programu młodzi dziennikarze wyrabiają własną opinię na temat polityki, gospodarki i kultury oraz codzienności mieszkańców Polski czy Niemiec. Stypendium daje niecodzienną możliwość odnalezienia się w nowym, zagranicznym środowisku pracy i zdobycia wielu nowych doświadczeń.

Stypendia

Stypendium rozpoczyna się pod koniec września czterodniowym spotkaniem inauguracyjnym dla wszystkich uczestników. W tym roku odbędzie się ono w Berlinie w dniach 25.-28.09.08. Bezpośrednio po nim uczestnicy udają się do miast, w których odbędą swoje ośmiotygodniowe staże. Miejsce praktyk zapewniają organizatorzy, po wcześniejszym przedyskutowaniu go z uczestnikiem stypendium. Program nie kończy się po dwóch miesiącach – wszyscy absolwenci są zaproszeni do udziału w późniejszych spotkaniach organizowanych przez IJP.

Uczestnicy otrzymują jednorazowo stypendium w wysokości 3.400 euro. Ta kwota powinna pokryć koszty podróży, wyżywienie i mieszkanie. W miarę potrzeby IJP oczekuje od uczestników własnego wkładu finansowego.

Nie przewidziano wynagrodzeń w miejscach pracy. Przesunięcie terminu stypendium jest niemożliwe.

Sens stypendium jest podwójny: polscy stypendyści nie tylko pracują gościnnie dla niemieckich redakcji, ale i przesyłają informacje rodzimym redakcjom w Polsce. 

Nabór

O stypendium mogą się ubiegać dziennikarze między 23 i 35 rokiem życia, którzy współpracują z mediami na stałe lub jako wolni strzelcy: na zasadzie wolontariatu, jako dziennikarze, reporterzy lub redaktorzy.

Zgłoszenia należy nadsyłać do 30. kwietnia 2008 (decyduje data stempla pocztowego; prosimy nie wysyłać przesyłek poleconych lub paczek). 

Do formularza zgłoszeniowego (dostępnego na stronie www.ijp.org/doenhoff) należy dołączyć:

- CV wraz ze zdjęciem,

- list motywacyjny,

- opinię redaktora naczelnego/ szefa działu (będącą jednocześnie dowodem przyznania urlopu na czas stypendium i dokumentem potwierdzającym umiejętności dziennikarskie stypendysty),

- maksymalnie 4 próbki tekstu. Dziennikarzy radiowych i telewizyjnych prosimy o

przysyłanie spisanych fragmentów ich relacji (nie przyjmujemy taśm z nagraniami).

- potwierdzenie znajomości języka niemieckiego (certyfikaty, świadectwa szkół językowych)

- w zgłoszeniu prosimy uwzględnić media, w których kandydat chciałby odbyć swój staż.

Przyjmujemy tylko kompletne zgłoszenia. Decyzję o przyznaniu stypendiów Jury podejmie na podstawie otrzymanych dokumentów. Poinformujemy o niej najpóźniej 1.06.2008.

Zgłoszenia prosimy przesyłać na adres:

IJP e. V.
Marion Graefin Doenhoff-Programm
c/o Miodrag Soric
Von-Halberg-Str. 28
53125 Bonn

Więcej informacji o Programie: www.ijp.org lub pod adresem Koordynatora: soric@ijp.org.

 ausschreibungDoenhoff_poln.pdf
73K
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polen-ausschreibung-doenhoff2008.pdf
23K
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http://www.ijp.org/doenhoff.html

http://groups.google.de/group/sowa-frankfurt/browse_thread/thread/c745be8c2e3bbb07

19:31, kultur , Warschau - EU - PL
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Stara Synagoga w Erfurcie bez figury spornego pracownika kantoru, żeby nie stwarzać pożywki dla kliszy i uprzedzeń

Montag, 07. April 2008 Ohne strittigen Geldwechsler

Altstadt. (tlz) Der Streit um das Ausstellungskonzept der Alten Synagoge scheint beigelegt: Die Figurine eines Geldwechslers wird es darin nicht geben, um nicht Klischees oder Vorurteile zu bedienen. Figuren werden allerdings ein jüdisches Brautpaar darstellen, das mit Hilfe von Repliken des Erfurter Judenschatzes deutlich machen soll, wie der Gewand- und Brautschmuck einst getragen wurde, erklärt Kulturdirektor Jürgen Bornmann. Die weibliche Figur wird zudem eine Kopie des Hochzeitsrings am Zeigefinger tragen, dessen Original im Zentrum der Schmuckausstellung im Keller der Synagoge stehen wird.

Froh und erleichtert nahm der Kulturausschuss in einer Sondersitzung am Donnerstagabend den Kompromiss zur Kenntnis (...).  Freitag, 04.04.2008 Von Frank Karmeyer

12:18, kultur , o kulcie Mammona
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sobota, 05 kwietnia 2008
do pracy w Heidelbergu - Redakteur(in) Online für kress.de von Haymarket Media GmbH in Heidelberg gesucht
Od sowa magazyn

stefan kosiewski: heidelberg z koszyczkiem

      Gdzie liga, słońca nie zaźrzy promyczek,

      Z murów  mu grubych spleciono koszyczek:

      Czyż opuścicie biednego Willona?

 

"...Samo zaś pisanie wierszy daje taką radość, że po latach patrząc na papier przez siebie podpisany poeta może powiedzieć: Panie Boże, dziękuję Ci, że nie cały się zestarzałem...".

 

Wir verstärken den Online-Auftritt kress.de und suchen deshalb zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unseren Standort Heidelberg eine(n)

*** Redakteur(in) Online ***

Sie wollen etwas bewegen? Dann haben wir die Chance für Sie: Ihre Aufgabe

Sie arbeiten für unser aktuelles Nachrichten-Angebot kress.de. Durch die branchenspezifische und zielgruppengerechte Aufarbeitung und Umsetzung von Nachrichten und Berichten im Internet stärken Sie unsere Position im Markt. Auch für den gedruckten kress report schreiben Sie Artikel über die Medien- und Kommunikationsbranche, die Trends der digitalen Welt und Personen, die sie prägen.

Unsere Anforderungen

Sie verfügen über eine mehrjährige journalistische Berufserfahrung und sind in der Lage, zügig, unterhaltsam und pointiert zu schreiben. Idealerweise haben Sie bereits über die Medienbranche berichtet. Sie sind sicher in der internetgerechten Aufarbeitung von Themen sowie deren Umsetzung in allen Stilformen. Mit Bildbearbeitungssoftware und Content-Management-Systemen sind Sie vertraut. Darüber hinaus können Sie sich schnell in neue Themenbereiche einarbeiten. Im Umgang mit Menschen sind Sie sicher und knüpfen Dank Ihrer Persönlichkeit selbständig Netzwerke. Fachkenntnisse und andere Erfahrungen in der Medien- und Kommunikationsbranche sind erwünscht und von großem Vorteil.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellung und Angaben zum möglichen Eintrittstermin.

Haymarket Media GmbH
z. Hd. Frau Katrin Wenck
Weidestraße 122a
22083 Hamburg

Telefon: 040 / 69206 - 107
mailto:katrin.wenck@haymarket.de
http://www.haymarket.de

Od Polnisches Ku...

Od Polnisches Ku...

http://de.groups.yahoo.com/group/kulturzentrum/message/1473

02:23, kultur , BRD
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w domu pod numerem 7 urodził się wybitny żydowski polityk, antypolski ekonomista Oskar Lange
Od Tomaszów Mazo...

(...) Miasta te były w przeszłości miejsami spotkań ludzi wielu kultur i grup narodowościowych; Niemcy i Zydzi, Cyganie (Synti i Roma) mają szansę wnieść swój wkład do Dialogu dla Przyszłości, projektu Wspólnej Przestrzeni Kulturowej - Instytutu Wielokulturowości, który chcielibyśmy wspólnym wysiłkiem wielu Osób i Podmiotów założyć i ugruntować.

Od lat czynimy przygotowania do tego dzieła. Pragniemy zainteresować Projektem Sejm RP. Zwracamy się za Pani pośrednictwem do Pana Posła Marka Borowskiego, Przewodniczącego Komisji Łączności z Polakami za Granicą, Członka Komisji Spraw Zagranicznych. (...)   http://pons.blox.pl/2008/04/Stefan-Kosiewski-Frankfurt-do-Pan-Marek-Borowski.html
00:56, kultur , Warschau - EU - PL
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MLK's most prophetic speech: April 4, 1967 (MARTIN LUTHER KING)
----- Original Message -----
Sent: Friday, April 04, 2008 2:54 PM
Subject: MLK's most prophetic speech: April 4, 1967

A Prophetic Voice in Jewish, Multireligious, and American Life

MARTIN LUTHER KING:

THE RIVERSIDE SPEECH

Forty-one years ago today, Dr. Martin Luther King gave his most prophetic speech to an assemblage of Clergy and Laymen Concerned About  Vietnam, at  Riverside Church in New York City.

Forty years ago today, he was murdered.

The full text of that speech follows.  The emphases are my own. --  AW

BEYOND VIETNAM: 
A TIME TO BREAK SILENCE


I come to this magnificent house of worship tonight because my conscience leaves me no other choice. I join with you in this meeting because I am in deepest agreement with the aims and work of the organization which has brought us together: Clergy and Laymen Concerned about Vietnam. The recent statement of your executive committee are the sentiments of my own heart and I found myself in full accord when I read its opening lines: "A time comes when silence is betrayal." That time has come for us in relation to Vietnam.

The truth of these words is beyond doubt but the mission to which they call us is a most difficult one. Even when pressed by the demands of inner truth, men do not easily assume the task of opposing their government's policy, especially in time of war. Nor does the human spirit move without great difficulty against all the apathy of conformist thought within one's own bosom and in the surrounding world. Moreover when the issues at hand seem as perplexed as they often do in the case of this dreadful conflict we are always on the verge of being mesmerized by uncertainty; but we must move on.

Some of us who have already begun to break the silence of the night have found that the calling to speak is often a vocation of agony, but we must speak. We must speak with all the humility that is appropriate to our limited vision, but we must speak. And we must rejoice as well, for surely this is the first time in our nation's history that a significant number of its religious leaders have chosen to move beyond the prophesying of smooth patriotism to the high grounds of a firm dissent based upon the mandates of conscience and the reading of history. Perhaps a new spirit is rising among us. If it is, let us trace its movement well and pray that our own inner being may be sensitive to its guidance, for we are deeply in need of a new way beyond the darkness that seems so close around us.
Over the past two years, as I have moved to break the betrayal of my own silences and to speak from the burnings of my own heart, as I have called for radical departures from the destruction of Vietnam, many persons have questioned me about the wisdom of my path. At the heart of their concerns this query has often loomed large and loud: Why are you speaking about war, Dr. King? Why are you joining the voices of dissent? Peace and civil rights don't mix, they say. Aren't you hurting the cause of your people, they ask? And when I hear them, though I often understand the source of their concern, I am nevertheless greatly saddened, for such questions mean that the inquirers have not really known me, my commitment or my calling. Indeed, their questions suggest that they do not know the world in which they live. 

In the light of such tragic misunderstandings, I deem it of signal importance to try to state clearly, and I trust concisely, why I believe that the path from Dexter Avenue Baptist Church -- the church in Montgomery, Alabama, where I began my pastorate -- leads clearly to this sanctuary tonight.

I come to this platform tonight to make a passionate plea to my beloved nation. This speech is not addressed to Hanoi or to the National Liberation Front. It is not addressed to China or to Russia.

Nor is it an attempt to overlook the ambiguity of the total situation and the need for a collective solution to the tragedy of Vietnam. Neither is it an attempt to make North Vietnam or the National Liberation Front paragons of virtue, nor to overlook the role they can play in a successful resolution of the problem. While they both may have justifiable reason to be suspicious of the good faith of the United States, life and history give eloquent testimony to the fact that conflicts are never resolved without trustful give and take on both sides.

Tonight, however, I wish not to speak with Hanoi and the NLF, but rather to my fellow Americans, who, with me, bear the greatest responsibility in ending a conflict that has exacted a heavy price on both continents.

00:55, kultur , Arbeitssklaverei
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The Importance of Vietnam
Since I am a preacher by trade, I suppose it is not surprising that I have seven major reasons for bringing Vietnam into the field of my moral vision. There is at the outset a very obvious and almost facile connection between the war in Vietnam and the struggle I, and others, have been waging in America. A few years ago there was a shining moment in that struggle. It seemed as if there was a real promise of hope for the poor -- both black and white -- through the poverty program. There were experiments, hopes, new beginnings. Then came the buildup in Vietnam and I watched the program broken and eviscerated as if it were some idle political plaything of a society gone mad on war, and I knew that America would never invest the necessary funds or energies in rehabilitation of its poor so long as adventures like Vietnam continued to draw men and skills and money like some demonic destructive suction tube. So I was increasingly compelled to see the war as an enemy of the poor and to attack it as such.

Perhaps the more tragic recognition of reality took place when it became clear to me that the war was doing far more than devastating the hopes of the poor at home. It was sending their sons and their brothers and their husbands to fight and to die in extraordinarily high proportions relative to the rest of the population. We were taking the black young men who had been crippled by our society and sending them eight thousand miles away to guarantee liberties in Southeast Asia which they had not found in southwest Georgia and East Harlem. So we have been repeatedly faced with the cruel irony of watching Negro and white boys on TV screens as they kill and die together for a nation that has been unable to seat them together in the same schools. So we watch them in brutal solidarity burning the huts of a poor village, but we realize that they would never live on the same block in Detroit. I could not be silent in the face of such cruel manipulation of the poor. 

My third reason moves to an even deeper level of awareness, for it grows out of my experience in the ghettoes of the North over the last three years -- especially the last three summers. As I have walked among the desperate, rejected and angry young men I have told them that Molotov cocktails and rifles would not solve their problems. I have tried to offer them my deepest compassion while maintaining my conviction that social change comes most meaningfully through nonviolent action. But they asked -- and rightly so -- what about Vietnam? They asked if our own nation wasn't using massive doses of violence to solve its problems, to bring about the changes it wanted. Their questions hit home, and I knew that I could never again raise my voice against the violence of the oppressed in the ghettos without having first spoken clearly to the greatest purveyor of violence in the world today -- my own government. For the sake of those boys, for the sake of this government, for the sake of hundreds of thousands trembling under our violence, I cannot be silent. 

For those who ask the question, "Aren't you a civil rights leader?" and thereby mean to exclude me from the movement for peace, I have this further answer. In 1957 when a group of us formed the Southern Christian Leadership Conference, we chose as our motto: "To save the soul of America." We were convinced that we could not limit our vision to certain rights for black people, but instead affirmed the conviction that America would never be free or saved from itself unless the descendants of its slaves were loosed completely from the shackles they still wear. In a way we were agreeing with Langston Hughes, that black bard of Harlem, who had written earlier:

O, yes, 
I say it plain, 
America never was America to me, 
And yet I swear this oath -- 
America will be! 

Now, it should be incandescently clear that no one who has any concern for the integrity and life of America today can ignore the present war. If America's soul becomes totally poisoned, part of the autopsy must read Vietnam. It can never be saved so long as it destroys the deepest hopes of men the world over. So it is that those of us who are yet determined that America will be are led down the path of protest and dissent, working for the health of our land.

As if the weight of such a commitment to the life and health of America were not enough, another burden of responsibility was placed upon me in 1964; and I cannot forget that the Nobel Prize for Peace was also a commission -- a commission to work harder than I had ever worked before for "the brotherhood of man." This is a calling that takes me beyond national allegiances, but even if it were not present I would yet have to live with the meaning of my commitment to the ministry of Jesus Christ. To me the relationship of this ministry to the making of peace is so obvious that I sometimes marvel at those who ask me why I am speaking against the war. Could it be that they do not know that the good news was meant for all men -- for Communist and capitalist, for their children and ours, for black and for white, for revolutionary and conservative? Have they forgotten that my ministry is in obedience to the one who loved his enemies so fully that he died for them? What then can I say to the "Vietcong" or to Castro or to Mao as a faithful minister of this one? Can I threaten them with death or must I not share with them my life?

Finally, as I try to delineate for you and for myself the road that leads from Montgomery to this place I would have offered all that was most valid if I simply said that I must be true to my conviction that I share with all men the calling to be a son of the living God. Beyond the calling of race or nation or creed is this vocation of sonship and brotherhood, and because I believe that the Father is deeply concerned especially for his suffering and helpless and outcast children, I come tonight to speak for them.

This I believe to be the privilege and the burden of all of us who deem ourselves bound by allegiances and loyalties which are broader and deeper than nationalism and which go beyond our nation's self-defined goals and positions. We are called to speak for the weak, for the voiceless, for victims of our nation and for those it calls enemy, for no document from human hands can make these humans any less our brothers. 

00:53, kultur
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1 , 2
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