piątek, 18 maja 2007
Bt-Gehalt im Mais: Interview mit Johannes Jehle

Sehr geehrter Herr Kosiewski,
 
der Bt-Gehalt bei insektenresistentem Mais ist nicht in jeder Pflanzen gleich. Nun hat Greenpeace nachgemessen. Ergebnis: Die Bt-Mengen schwanken erheblich. Die Voraussetzung für die EU-Zulassung sei grundsätzlich nicht gegeben, heißt es. Johannes Jehle vom Dienstleistungszentrum ländlicher Raum (DLR) in Neustadt an der Weinstraße kann weder den Ergebnissen, noch den Schlussfolgerungen der Studie zustimmen. Er hat im Rahmen des BMBF-Programms zur Biologischen Sicherheitsforschung ein dreijähriges Projekt geleitet, bei dem Bt-Gehalte im gv-Mais MON810 gemessen wurden. BioSicherheit hat ihn dazu befragt.
 

Die Schwankungen bewegen sich in einem biologisch erklärbaren Rahmen
http://www.biosicherheit.de/de/aktuell/568.doku.html
 
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Sandra Wilcken
 
team bioSicherheit.de
Genius GmbH, Darmstadt; TransGen, Aachen; TÜV Nord Gruppe, Hannover
 
 
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Kontakt:
Sandra Wilcken
Team bioSicherheit.de
 
Genius GmbH
Wissenschaft & Kommunikation
Robert-Bosch-Str. 7
D-64293 Darmstadt
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fon: ++49 (0) 6151 - 872 41 04
fax: ++49 (0) 6151 - 872 40 41
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presse@biosicherheit.de
07:27, kultur , Warschau - EU - PL
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środa, 16 maja 2007
natychmiastowy zakaz rozprowadzania genetycznie modyfikowanych nasion kukurydzy i zamieszanie wokół tego

Sehr geehrter Herr Kosiewski,
 
das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat den Vertrieb von Saatgut des gentechnisch veränderten MON810-Mais in Deutschland ab sofort untersagt. Zur Begründung werden verschiedene wissenschaftliche Studien aufgeführt - die Ergebnisse aus dem Forschungsprogramm zur biologischen Sicherheit gentechnisch veränderter Pflanzen, das die Bundesregierung seit vielen Jahren fördert, werden nicht erwähnt.
 
Im Anhang senden wir Ihnen hierzu unsere Pressemitteilung. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Sandra Wilcken
 
team bioSicherheit
Genius GmbH, Darmstadt; TransGen, Aachen; TÜV Nord Gruppe, Hannover
 
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Neue Umweltrisiken? MON810-Mais: Verwirrung um BVL-Bescheid
 
Der Vertrieb von Saatgut des gentechnisch veränderten MON810-Mais ist in Deutschland ab sofort untersagt. Ende April schickte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) einen entsprechenden Bescheid an das Agro-Biotech-Unternehmen Monsanto. Das Saatgut darf erst dann wieder verkauft werden, wenn das Unternehmen einen geeigneten Monitoringplan vorlegt.
 
Die Kehrtwende in der Sicherheitsbewertung der gentechnisch veränderten Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassenen ist, sorgt für einige Verwirrung. Es lägen, so heißt es in dem Bescheid, "neue und zusätzliche wissenschaftliche Erkenntnisse" vor, der Anbau von MON810 könne die Umwelt gefährden. Als Beleg werden verschiedene wissenschaftliche Studien aufgeführt. „Das Forschungsprogramm zur biologischen Sicherheit gentechnisch veränderter Pflanzen, das die Bundesregierung seit vielen Jahren fördert, wird aber mit keinem Wort erwähnt“, wundert sich Gerd Spelsberg, verantwortlicher Redakteur von bioSicherheit.de. Das Internetportal macht die Ergebnisse des Programms im Auftrag des Bundesforschungsministeriums (BMBF) seit Jahren öffentlich zugänglich.
 
So heißt es beispielsweise in dem BVL-Bescheid, erst in jüngeren Untersuchungen sei deutlich geworden, „dass und in welchem Ausmaß Bt-Toxin in höhere Nahrungskettenglieder gelangt.“ Tatsächlich zeigen viele Untersuchungen, dass Bt-Toxin auch Organismen der höheren Nahrungsebene erreicht, etwa räuberische Insekten, die den Wirkstoff indirekt mit ihren Beutetieren aufnehmen. Dies belegt aber noch keine schädliche Wirkung. Im Rahmen des staatlich geförderten Programms zur biologischen Sicherheitsforschung sind zahlreiche Felduntersuchungen zu Umweltauswirkungen von Bt-Mais durchgeführt worden. Ein Forschungsverbund aus elf Partnerinstitutionen, der sich drei Jahre lang mit dieser Frage beschäftigte, konnten weder für Tiere, die unmittelbar vom Mais leben, noch für deren Räuber statistisch gesicherte Hinweise für Bt-bedingte Effekte finden.
 
Der Verbundkoordinator Ingolf Schuphan von der RWTH Aachen bemerkte Ende 2005 in einem Interview mit bioSicherheit.de: „Wenn es Bt-Effekte auf die Agro-Biodiversität geben sollte, dann sind sie zufallsbedingt und am Rande der Nachweisgrenze.“ Den größten Effekt auf Nichtzielorganismen habe man auf den Parzellen gefunden, auf denen der Zünsler mit Insektiziden bekämpft wurde. Die staatlich geförderte Studie stützt sich auf eine umfassende Datenbasis: Von 2001 bis 2004 wurden fast eine Million Tiere gesammelt, bestimmt und ausgewertet. In der Begründung für die Vertriebsbeschränkung für MON810 kommen die Ergebnisse jedoch nicht vor.
 
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Sandra Wilcken
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Weitere Informationen:
 
Neue Umweltrisiken? Verwirrung um BVL-Bescheid.
http://www.biosicherheit.de/de/aktuell/567.doku.html
 
Ingolf Schuphan (RWTH Aachen) im Gespräch: "Wenn es Bt-Effekte geben sollte, dann sind sie sehr gering."
http://www.biosicherheit.de/de/mais/zuensler/341.doku.html
 
 
bioSicherheit bietet zahlreiche Seiten, auf denen die Versuche zu möglichen Umweltauswirkungen von Bt-Mais dokumentiert sind und die Ergebnisse präsentiert werden, z.B.:
 
Sicherheitsforschung Bt-Mais: Übersichtsseite
http://www.biosicherheit.de/de/mais/zuensler/
 
Sicherheitsforschung Bt-Mais: Wirkung auf Nichtzielorganismen (2001-2004)
http://www.biosicherheit.de/de/mais/zuensler/317.doku.html
 
 
Besonders anschaulich dokumentiert und knapp zusammengefasst sind die Ergebnisse im virtuellen Maisfeld auf der Startseite von bioSicherheit oder unter: http://www.maisfeld.info
 
 
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bioSicherheit.de - Biologische Sicherheitsforschung in Deutschland
 
Das Internetportal bioSicherheit.de informiert aktuell und allgemeinverständlich über die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekte zur biologischen Sicherheit gentechnisch veränderter Pflanzen. Eine umfangreiche Datenbank mit Kurzdarstellungen zu Untersuchungsgegenstand, Versuchsmethoden und Ergebnissen wird ergänzt durch Hintergrundberichte, Interviews und Einblicke in den Forscheralltag. Das Portal macht die Ergebnisse der biologischen Sicherheitsforschung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und soll die sachkundige Meinungsfindung fördern. Es wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von einem Projektverbund aus Genius GmbH, Darmstadt, TransGen, Aachen und TÜV Nord Gruppe erstellt. Seit November 2006 sind alle Informationen unter
www.gmo-safety.eu auch in englischer Sprache verfügbar.
 
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----- Original Message -----
Sent: Tuesday, May 15, 2007 1:00 PM
Subject: MON810-Mais: Verwirrung um BVL-Bescheid

Montag, 24. April 2006

Biopolitik

Zwischen EFSA, WTO und NGOs: Harte Zeiten für die EU- Kommission?

04:21, kultur , Warschau - EU - PL
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wtorek, 15 maja 2007
w Niemczech Polak zarejestruje za 1 euro Sp. z o.o. a w Polsce tw. >BEATA< i żydokomuna śpi, więc będzie dziura w budżecie
15.05.07, 09:16Drucken    Gründungen

GmbH für einen Euro

Die Bundesregierung will Gründern das Leben erleichtern. Gesellschaften mit beschränkter Haftung soll es schon ab einem Euro Stammkapital geben.
Über die Mini-GmbHs bestehe in der Bundesregierung Einigkeit, berichtete das „Handelsblatt“ am Dienstag unter Berufung auf Regierungskreise. Eine entsprechende GmbH-Reform solle am 23. Mai im Kabinett beschlossen werden.

Mit dem Vorhaben solle die deutsche GmbH vor allem gegenüber der konkurrierenden Rechtsform der britischen Limited gestärkt werden. Diese ist weitaus einfacher, billiger und erfordert, anders als die GmbH-Gründung bislang, kein Stammkapital von mindestens 25 000 Euro.

Union setzt sich durch

Justizministerin Brigitte Zypries hatte schon früher erklärt, sie wolle im Rahmen einer GmbH-Reform das Mindeststammkapital für die GmbH auf 10 000 Euro senken. Der rechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion Jürgen Gehb und andere hätten sich aber nun damit durchgesetzt, zusätzlich eine neue Rechtsform für Kleinunternehmen und Existenzgründer einzurichten, berichtete die Zeitung.

Die Mini-GmbHs mit einem symbolischen Euro Stammkapital sollten aber strengen Transparenzvorschriften unterliegen. Außerdem soll die Gesellschaft verpflichtet werden, mit der Rückstellung von jeweils einem Viertel des Gewinns Stück für Stück Eigenkapital aufzubauen. Notarielle Beurkunden seien zudem laut dem neuen Gesetz bei vielen GmbH-Gründungen nicht mehr nötig.

Die GmbH ist gerade beim Mittelstand besonders beliebt. In Deutschland gibt es nach Regierungsangaben rund eine Million Gesellschaften in dieser Rechtsform.
10:16, kultur , Warschau - EU - PL
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sobota, 12 maja 2007
Frau Biskupka po rozwodzie na urzędzie
16:11, kultur , die Christen
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wtorek, 08 maja 2007
NIK zarzuca Saryusz-Wolskiemu... No i co z tego, że zarzuca?

Stefan Kosiewski zgłosił projekt, a Marek Sarjusz Wolski miał brata Saryjusza Wolskiego, Ministra

Stefan Kosiewski miał projekt, a Marek Sarjusz Wolski brata Jacka Saryjusza Wolskiego na posadzie Ministra ds. Integracji z Unią Europejską, więc mógł sobie bezkarnie zrealizować ten pomysł Stefana Kosiewskiego

http://yes.blox.pl/html/1310721,262146,21.html?62550

do wiadomości:

Pan Minister Aleksander Szczygło

Szef Kancelarii Prezydenta RP

NIK zarzuca Saryusz-Wolskiemu konflikt interesów RMF FM dotarło do raportu Najwyższej Izby Kontroli, która badała finanse fundacji Centrum Europejskie „Natolin”. Kontrolerzy negatywnie ocenili umowy zlecenia zawierane w 2002 r. przez zarząd fundacji, z Wolskim – jej ówczesnym szefem, na czele.

NIK zarzuca politykowi PO konflikt interesów.

Zdaniem NIK Jacek Saryusz-Wolski - jako ówczesny sekretarz Komitetu Integracji Europejskiej przekazał fundacji, której szefował 900 tysięcy złotych. Centrum Europejskie „Natolin” było jedynym beneficjentem tego grantu. Następnie rada fundacji uchwałą zobowiązała zarząd do zawarcia z Wolskim umów zlecenia. Chodziło o zorganizowanie i prowadzenie prac badawczych w zakresie integracji europejskiej. Co ciekawe - Saryusz-Wolski sam podpisał tę uchwałę. śWedług NIK przy tej transakcji nie została przeprowadzona procedura wyboru najkorzystniejszej oferty. Nie dochowano zasad przejrzystości i uczciwej konkurencji.

Na tych zleceniach Jacek Saryusz-Wolski - faktycznie zleceniodawca i wykonawca - miał zarobić ponad 400 tysięcy złotych.
http://wiadomosci.onet.pl/1476674,11,item.html 17:19, kultur , Jacek Saryusz-Wolski - jako ówczesny sekretarz Komitetu Integracji Europejskiej
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AUS | EIN | Jacek Saryusz-Wolski - jako ówczesny sekretarz Komitetu Integracji Europejskiej RSS środa, 31 stycznia 2007 Stefan Kosiewski zgłosił projekt, a Marek Sarjusz Wolski miał brata Jacka Saryjusza Wolskiego, Ministra, więc go zrealizował YES POLAND euro magazine - Unia & Polska List Ministra Urzędu Integracji Europejskiej zapowiadał włączenie projektu pisma: "YES POLAND euro magazine", którego autorem jest Stefan KOSIEWSKI, do przyszłych programów wspieranych pomocą zagraniczną. Kiedy funkcję Ministra ds. Integracji Europejskiej objął Jacek Saryjusz WOLSKI - Marek Sarjusz WOLSKI zaczął wydawać pismo: "Unia & Polska". Historie: powstawania projektów i rodzenia się pomysłów, to dwie różne rzeczy.   http://kie.blox.pl

19:35, kultur , Warschau - EU - PL
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FREUNDE - PRZYJACIELE
IN POLEN - W POLSCE
KOSIEWSKI
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