¶roda, 01 lipca 2009
7. Juli 2009 Prof. Dr. Wolf Wagner: Die Profiteure der Krise - Krise und Politik. Fachhochschule Erfurt, Altonaer Straße 25
Ringvorlesung: "Die Profiteure der Krise - Krise und Politik"Am 7. Juli 2009, 18:00 Uhr, spricht Prof. Dr. Wolf Wagner (Fachhochschule Erfurt) zum Thema „Die Profiteure der Krise - Krise und Politik". Die Ringvorlesung findet im Audimax der Fachhochschule Erfurt, Altonaer Straße 25 statt. Der Eintritt ist frei. http://www.mister-wong.de/user/mysowa/
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| Od sowa magazyn German Foreign Policy. 03.06.2009 - Stürzende Giganten (II) RÜSSELSHEIM/DETROIT/OBERWALTERSDORF (Eigener Bericht) - Langfristig wirksame Kräfteverschiebungen im transatlantischen Verhältnis überschatten den Kurzbesuch des US-Präsidenten in der Bundesrepublik. Der Bankrott des US-Autoriesen General Motors (GM) und die von Berlin erzwungene Abtretung der europäischen Konzernteile (Opel, Vauxhall) an ein Deutschland verbundenes Konsortium führen zu großen Einbußen in der US-Automobilindustrie. Die Einbindung Moskaus in die neue Opel-Führung und die geplante Ausrichtung des Automobilherstellers auf die Märkte der früheren Sowjetunion stärken das deutsch-russische Sonderbündnis und verleihen dem Kollaps der rund 80jährigen deutsch-amerikanischen Firmenallianz zusätzliches Gewicht. Der Vorgang entspricht anhaltenden Einbußen im deutsch-amerikanischen Handel, während der Warenaustausch zwischen Deutschland und Osteuropa, insbesondere Russland, ungebrochen wächst. Die Kräfteverschiebung geht mit der Steigerung des deutschen Gewichts in Europa einher: Der Abbau von Produktionskapazitäten bei Opel trifft zum überwiegenden Teil Fabriken außerhalb der Bundesrepublik. http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57544 (...) Hinter der ganzen Diskussion über eine oder mehrere „Bad Banks“ verbirgt sich die Illusion oder bewußt verbreitete Unwahrheit, nur ein „ganz kleiner Teil“ des Giftmülls sei wirklich toxisch - die meisten Papiere seien zwar im Moment nicht zu verkaufen, aber nach einigen Jahren, „nach der Krise“, könnten sie wieder zu Preisen verkauft werden, die ihrem ursprünglichen Marktwert entsprechen. Und genau das ist völliger Blödsinn! Herr Steinbrück kann soviel auf Liechtenstein und die Schweiz eindreschen, wie er will: Solange nichts an den Steueroasen in London, in den USA und im Commonwealth geändert wird, geht das Spiel voll weiter. Wir brauchen keine „Transparenz“ bei Hedgefonds und Beteiligungsgesellschaften, deren ungezügelte Operationen ja überhaupt erst von der rot-grünen Regierung ermöglicht wurden, sondern wir müssen sie verbieten, genauso wie die „innovativen Finanzinstrumente“, die nichts anderes sind als betrügerische Kettenbriefgeschäfte, bei denen Schulden und Hypotheken durch sogenannte Verbriefungen mehrfach in Aktivvermögen verwandelt werden. Die Wahrheit ist, daß es den Spekulanten, die sich verzockt haben, auch jetzt nur um ihren vermeintlichen Profit geht, und es ihnen vollkommen egal ist, wenn die Zahl der Hungernden laut FAO inzwischen auf mehr als eine Milliarde Menschen angestiegen ist. Es ist ihnen genauso egal, wenn inzwischen schon viele Millionen Arbeitsplätze und die Existenzen unzähliger Familien weltweit zerstört wurden. Wenn man weiter versucht, die Kasinowirtschaft aufrecht zu erhalten, wird die Realwirtschaft weltweit weiter abstürzen; der Absturz der ost- und südeuropäischen Staaten wird das Bankensystem ganz Europas sprengen, Staatsbankrott wird in vielen Ländern folgen, die Exportnationen der Welt werden abstürzen und die rohstoffproduzierenden Länder werden verarmen. Gleichzeitig droht sich die gewaltige Schuldenlast, die die Regierungen mit ihren „Paketen“ geschaffen haben, in einer hyperinflationären Explosion wie 1923 in Deutschland zu entladen, nachdem die Wirtschaft platt am Boden liegt - nur diesmal weltweit. Gerade wegen der Globalisierung und der innovativen Finanzinstrumente ist heute die ganze Weltwirtschaft ineinander verwoben, und deshalb ist die jetzige Krise viel schlimmer als die Depression der dreißiger Jahre, sie ist in der ganzen Geschichte beispiellos. Wenn verhindert werden soll, daß aus der Finanz- und Wirtschaftskrise eine politische und soziale Krise und schließlich ein Absturz ins Chaos und ein neues dunkles Zeitalter wird, dann müssen die Regierungen mit dem Paradigma der Kasinowirtschaft brechen, d.h. sie müssen etwas tun, was sie bisher versäumt haben, nämlich die Macht der Finanzoligarchie brechen, und sich daran erinnern, daß sie in ihrem Amtseid geschworen haben, das Gemeinwohl zu verteidigen(....). http://bueso.de/artikel/kontrolle-finanzoligarchie-uber-europa-muss-gebrochen-werden |
Sowa Magazyn Europejski Domagamy siê powo³ania Komisji na wzór historycznej Komisji Pecory w latach trzydziestych w USA.
http://www.mjutv.com/sowa
Komisja ta powinna zbadaæ, jak mog³o doj¶æ do za³amania i zapa¶ci finansowej oraz ustaliæ, kto jest temu winien.
Popieram powy¿sze ¿±dania - kliknij, podpisz
http://sowa-frankfurt.ning.com/video/sol
| ¯o³nierze zasadniczej s³u¿by strac± zasi³ek dla bezrobotnych | |||||
Resort obrony narodowej chce skróciæ ostatnim osobom s³u¿±cym obowi±zkowo w wojsku odbywanie s³u¿by z dziewiêciu do siedmiu miesiêcy. Spowoduje to, ¿e nie otrzymaj± oni zasi³ku dla bezrobotnych.
| [czytaj wiêcej] | |
Tylko w I kwartale z rynku zniknê³y 22 hurtownie. W ci±gu trzech lat liczba hurtowni spadnie z 5 tys. do 2 tys. - szacuj± eksperci. Konsolidacje na rynku hurtowym wymusi równie¿ ³±czenie siê sklepów.
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