pi±tek, 05 lutego 2010
Niemcy chc± przejêcia kontroli nad Haiti przez mocarstwa zachodnie
![]() PORT-AU-PRINCE/BERLIN (Eigener Bericht) - Berlin entwickelt Konzeptionen für eine langfristige Übernahme der Kontrolle über Haiti durch die westlichen Führungsmächte. Wie die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in einem neuen Strategiepapier schreibt, sei die Absicht der Großmächte deutlich, "Haiti nun nach ihren eigenen Prioritäten zu entwickeln". Die "geeignete Form" müsse jedoch "noch gefunden werden". Die SWP betrachtet vier unterschiedliche Varianten, die von der Installation einer "Entwicklungsagentur" in Haiti bis zur Unterstellung des Landes unter die Hoheit der UNO reichen. Letzteres Modell, das ungefähr der früheren Besatzungsverwaltung im Kosovo entspricht, werde derzeit "für den Fall versagender Staaten" allgemein diskutiert, teilt die SWP mit. Die EU markiert ihren Anspruch, sich an der Kontrolle Haitis zu beteiligen, mit der Stationierung ihrer Gendarmerietruppe in dem Land. Damit weiten sich die Aktivitäten europäischer Polizei- und Militäreinheiten in der Karibik und in den nahen Küstenregionen Lateinamerikas aus; auch Deutschland schickt zuweilen Repressionskräfte in die Region. Die Maßnahmen sichern Präsenz im Hinterhof der USA und vor allem in unmittelbarer Nähe zu widerspenstigen Staaten wie Venezuela und Kuba. mehr http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57731
¶roda, 09 wrze¶nia 2009
2.638 aktuelle Stellenangebote aus dem Stellenmarkt Deutsches Ärzteblatt.
![]() Das Deutsche Ärzteblatt ist eine Zeitschrift, die das journalistisch gemachte Magazin mit einem wissenschaftlichen Fachjournal verbindet. Es erscheint wöchentlich in einer Auflage von rund 400.000 Exemplaren. Die redaktionellen Schwerpunkte bilden die Ressorts Politik und Medizin, daneben sind weitere klassische Ressorts wie Wirtschaft und Feuilleton vertreten. Zum umfangreichen Online-Angebot gehört ein aktueller Nachrichtendienst für Gesundheitspolitik und Medizin. Sie recherchieren und schreiben Artikel für das Deutsche Ärzteblatt (Print und Online). Dazu verfolgen Sie die aktuelle Gesundheits- und Sozialpolitik, die sie unter besonderer Berücksichtigung ärztlicher Belange darstellen und kommentieren. Sie verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine journalistische Ausbildung, Erfahrung in der Arbeit einer Redaktion sowie über die Fähigkeit, gründlich und hartnäckig zu recherchieren. Sie können sich in komplexe Probleme einarbeiten, sie analysieren und verständlich darstellen. Eine profunde Kenntnis der Institutionen, der Rechtsgrundlagen und der Problemstellungen des Gesundheitswesens werden ebenso vorausgesetzt wie die Kenntnis parlamentarischer Abläufe. Sie verfügen über gute Kontakte zu Gesundheitspolitikern und Repräsentanten ärztlicher Körperschaften und Verbände. Es erwarten Sie eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit, eine leistungsgerechte Vergütung und angenehme Arbeitsbedingungen. Bitte senden Sie uns Ihre ausführliche Bewerbung mit der Angabe Ihres Einkommenswunsches und des frühestmöglichen Eintritts. Deutscher Ärzte-Verlag GmbH Personalabteilung Dieselstraße 2 50859 Köln Scenarzysta/ autor s³uchowiska poszukiwany w Niemczech do audiowizualnej prezentacji dla Muzeum
![]() Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind auf der Suche nach einem Drehbuchautor/Hörspielautor für eine audiovisuelle Inszenierung, eine Verbindung von Hörspiel und Grossprojektionen in einem Museum. Fragmente aus Originaltexten, Zitate und Beschreibungen der römischen Theaterwelt sollen zu einem spannenden, amüsanten Erlebnis vereint werden. Da für diese Aufgabe fachliches Wissen und dramaturgische Fähigkeiten von größter Wichtigkeit sind, sind wir auf der Suche nach einem passenden Kontakt für die Drehbucherstellung. Wir freuen uns auf Hinweise von Ihnen. Mit freundlichen Grüssen, Best regards, Charlotte Tamschick http://sowa-frankfurt.ning.com/photo/scenarzysta-autor-sluchowiska
czwartek, 09 lipca 2009
Die gefährliche Politik des Barack Obama: Stoppt den Faschismus der Finanzoligarchie! von Bürgerrechtsbewegung Solidarität
czwartek, 02 lipca 2009
"Wypêdzeni Steibach" wspominaj± kolonializacjê Europy: eine Ausstellung über die Geschichte der
"deutschen Ostsiedlung"
BERLIN/ASTANA/SIBIU (Eigener Bericht) - Der Bund der Vertriebenen (BdV) kündigt ein neues PR-Projekt zur Werbung für das "Deutschtum" in Ost- und Südosteuropa an. Wie der Verband bestätigt, wird Mitte Juli im Berliner Kronprinzenpalais eine Ausstellung über die Geschichte der "deutschen Ostsiedlung" eröffnet. Sie befasst sich unter anderem mit deutschsprachigen Siedlungen in Russland ("Wolgadeutsche") und in der Donauebene ("Donauschwaben") und stellt deren Vergangenheit als
niedziela, 07 czerwca 2009
Germany Trade & Invest am Dienstag, den 30. Juni 2009, in Köln
Chancen nutzen in Emtwicklungsländern: Die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit der deutschen Bundesregierung"
wtorek, 19 maja 2009
Angela Merkel dozbraja arabskich sojuszników Izraela, feudalnych przeciwników Iranu
BERLIN/RIAD/ABU DHABI (Eigener Bericht) - Die Bundesregierung
¶roda, 17 grudnia 2008
Krisengewinner
![]() BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) - Trotz der beginnenden Rezession erklären Wirtschaftsexperten Deutschland bereits vorab zum Gewinner der kommenden Weltwirtschaftskrise. Demnach werden nicht nur die Vereinigten Staaten ihre dominierende Position verlieren. Auch Großbritannien könne seine Stellung, die in hohem Maße von seiner Finanzbranche abhänge, nicht halten, urteilt der Chef der führenden deutschen Unternehmensberatung Roland Berger. Die deutsche Wirtschaft hingegen profitiere von ihrer industriellen Basis und könne im nächsten Jahr ihren Aufstieg womöglich mit neuen Konzernübernahmen fortsetzen. Erste Schritte in diese Richtung kündigt Volkswagen an. Zwar wird das Automobilunternehmen Einbußen hinnehmen müssen, will aber in den USA expandieren, deren Kraftfahrzeugindustrie weit schwerer von der aktuellen Krise getroffen wird als ihr deutsches Pendant. Die industriellen Konkurrenzkämpfe um die beherrschende Position auf den Weltmärkten profitieren von dramatischen ökonomischen Zusammenbrüchen, die zu schweren sozialen Folgen wie Armut und Arbeitslosigkeit führen - gegenwärtig vor allem in den USA, in Kürze wohl auch in Europa. mehr http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57421
sobota, 29 listopada 2008
Millionen für das Jüdische Museum
Millionen für das Jüdische Museum
www.welt.de Vonseiten
des Jüdischen Museums hieß es gestern, die sechs Millionen Euro für die
Erweiterung seien ein "erfreuliches Signal". Denn mit der Finanzspritze
des Bundes...
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